Geschichte

2002 bis 2006    Eigeninitiative und bürgerschaftliches Engagement von Anfang an

Nach einer Auftaktveranstaltung in der VHS „Warum einsam? Lieber gemeinsam!“ am 8.11.2002 bildet sich eine Initiativgruppe. Unterschiedliche Menschen machen sich Gedanken über ein alternatives Wohnen in Schwäbisch Hall, erarbeiten ein Konzept und entscheiden sich nach vielen Exkursionen zu anderen Wohnprojekten, das Mehrgenerationenhaus unter der Begleitung der Wohngenossenschaft „pro … gemeinsam bauen und leben e.G.“ zu errichten. Die Genossenschaft soll auch die Mietwohnungen bauen.

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Initiativgruppe am 13.6.2004

2006   Öffentlichkeit

Unter dem Titel „Zukunft, wir kommen!“ stellt die Gruppe am 23.Januar ihr Konzept der Öffentlichkeit vor. Über 60 Menschen besuchen die Veranstaltung in der VHS.

2 Veranstaltung in der VHS

Veranstaltung in der VHS am 23.1.2005

2007    Grundstück

Ein geeignetes Grundstück wird „auf dem Katzenkopf“ gefunden, nachdem die Gruppe der Genossenschaft pro… beigetreten ist und von ihr begleitet wird.

Nr.3 Grundstück 2007

Grundstück „Auf dem Katzenkopf 15“

2008   Warten auf Mitstreiter/innen

Die Planungen für das Gebäude und der Projektverlauf stehen, es fehlen aber noch Mitstreiter/innen. Deshalb gibt es viele Informationsveranstaltungen, und die Stadt Schwäbisch Hall unterstützt das Projekt, indem sie die Option auf das Grundstück verlängert.

Nr.4 Ökomesse

Ökomesse im Mai 2008

18.November 2009:Gründung des gemeinnützigen Vereins „HELLER WOHNEN in Schwäbisch Hall“

Als die Realisierung des Projektes gesichert ist, entscheidet sich die zukünftige Hausgemeinschaft für die Gründung eines Vereins, der helfen wird, die Konzeption von HELLER WOHNEN im Alltag zu verwirklichen, die Idee des gemeinschaftlichen Wohnens weiterzuentwickeln und in der Öffentlichkeit für dieses Modell zu werben. Insgesamt soll der intergenerationelle Dialog in der Stadt gefördert werden.

Nr.5 Henning Scherf

Veranstaltung mit Henning Scherf am 16.2.2011

19.Dezember 2009: Kaufvertrag für das Grundstück und Baugemeinschaft

Nachdem die Genossenschaft einen Preis des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erhalten hat und das Projekt samt Gebäude kleiner als ursprünglich geplant wird, ist die Finanzierung gesichert und der Kaufvertrag für das Grundstück kann unterschrieben und die Baugemeinschaft gegründet werden.

Nr.6 Unterzeichnung

Unterzeichnung der Verträge am 19.12.2009

2010   Baustart

Ein Generalunternehmer wird gefunden und die Werkpläne werden erstellt. Am 29.3.2010 findet der erste Spatenstich statt, am 19.11.2010 wird das Richtfest gefeiert.

Nr.7 Spatenstich

Spatenstich mit dem OB Hermann-Josef Pelgrim

2011   Verzögerung und Fertigstellung

Der für April/Mai 2011 geplante Einzug wird durch Bauverzögerungen und schließlich Insolvenz des Generalunternehmers (im September 2011)unmöglich gemacht.
Ab Oktober vergibt die Baugemeinschaft Aufträge an die Handwerker, der Bau geht zügig voran, und die ersten Bewohner/innen ziehen im Dezember ein.

Nr.8 Das Gebäude im November 2011

Das Gebäude HELLER WOHNEN im November 2011

 

2012 Endlich zu Hause!

Die Bewohner/innen feiern ihren Einzug: intern in ihren Wohnungen und offiziell im großen Gemeinschaftsraum mit dem OB Hermann-Josef Pelgrim, den Architekten Dimo Haith und Wolfgang Kuhn, mit Vertretern der am Bau beteiligten Firmen und vielen Freunden und Gästen.
Am Tag der offenen Tür sehen sich viele interessierte Menschen das Haus an.

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Einweihungsfeier am 6.7.2012

 

 

 

 

 

 

 

Die Bewohner/innen von Heller wohnen und ihre Nachbarn und Nachbarinnen lernen sich kennen: bei Gesprächen auf der Straße, beim Kürbisschnitzen und beim Adventskranzbinden, beim Suppe-Essen und Kaffeetrinken.

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Erste Nachbarschaftsaktion am 20.10.2012

 

 

 

 

 

 

 

Der Verein Heller wohnen beteiligt sich an der landesweiten Initiative 2011/2012 der Arbeitsgemeinschaft baden-württembergischer Bausparkassen – So wollen wir wohnen! Generationengerecht//Integriert//Nachhaltig – und wird prämiert.

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Heller wohnen am 23.November2013 auf dem Städtebaukongress in Stuttgart

 

 

 

 

 

 

 

Auch der normale Alltag hält Einzug: mit Arbeitsgruppen, Sitzungen, Arbeiten im und um das Haus und nicht zuletzt: mit dem ganz privaten Wohnen.
Die ersten Bäume werden gepflanzt. Einheimische Pflanzen werden dafür sorgen, dass sich auch möglichst viele Insekten und Vögel bei heller wohnen ganz zuhause fühlen!

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Baumpflanzaktion im strömenden Novemberregen

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